Kirchenchor

Im Jahr 1947 entschied das Bischöfliche Ordinariat, dass Westheim mit der Errichtung einer Expositur selbständig werden sollte. Es ist das Verdienst des ersten Chorleiters Karl Heichele, dass bald begonnen wurde, Mitglieder für einen Kirchenchor zu gewinnen. Zwei Keimzellen waren bedeutsam: Ein Kreis von Sängerinnen um die damalige Kobelorganistin Frau Haas, der bereits auf dem Kobel wirkte, und neue Chormitglieder aus der einstigen „Mutterkirche“ in Hainhofen. Begann man anfangs mit Messen von Filke oder Huber, wurde zur Einweihung der Notkirche schon bald an Mozarts Krönungsmesse geprobt.

So ähnlich, nur etwas ausführlicher, beginnt die Geschichte, die der zweite Chorleiter Karl Vetter in seiner „Chronik des Kirchenchores“ erzählt. Er beschreibt zahlreiche Ereignisse der Geschichte des Kirchenchores.

Die Beschreibung der Vergangenheit sagt nun noch nichts über Gegenwart und Zukunft – außer, dass allen Mitwirkenden schon immer viel an unserem Chor lag. Wie beschreibt man aber eine Gemeinschaft am besten in wenigen Zeilen? Nun, ich denke, das ist ein Ding der Unmöglichkeit; man muss es selbst erleben!

Chorleiter: Bernhard Wild

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