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Handabdrücke auf gefrorener Fensterscheibe (© schwarzweisz / cc0 – gemeinfrei / Quelle: pixabay.com)

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„Vestigia Dei“ (Spuren Gottes) sind das, was in dieser Welt auf Gott hinweist. Der Text aus dem Buch der Sprichwörter, den wir an diesem Sonntag in der ersten Lesung hören, stimmt ein Loblied an: Die ganze Schöpfung weist auf die Weisheit Gottes hin. Am Ende heißt es dann: „Ich spielte auf dem Erdenrund und meine Freude war es, bei den Menschen zu sein.“ Gott tut mehr als eigentlich notwendig ist in dieser Welt: Gott ist gern bei den Menschen; er hat eine Freude an seiner Schöpfung.

Vom dreifaltigen Gott an diesem Sonntag zu sprechen heißt, die Welt und alle Geschehnisse auf das hin zu deuten. „Die Welt ist Gottes so voll“ hat P. Alfred Delp SJ einmal gesagt.

Ihr Pfarrer Dr. Markus Schrom